Freiwillige Feuerwehr Stadt Würzburg


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2010

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Integrierte Leitstelle

 

Mittwoch, den 24. Februar 2010

WÜRZBURG 24.02.2010
Integrierte Leitstelle bei der Berufsfeuerwehr seit Mittwoch in Betrieb
Viel Vorarbeit für Rettungsnummer 112
An diesem Mittwoch Punkt 13 Uhr war es soweit: Bei der Berufsfeuerwehr in der Hofstraße ging Unterfrankens erste Integrierte Leitstelle in Betrieb. Sie alarmiert und koordiniert alle Einsätze der Feuerwehren, des Rettungsdienstes, der Notärzte und der Krankentransporte in der Region:

Dazu zählen die Stadt Würzburg sowie die Landkreise Würzburg, Main-Spessart und Kitzingen.
Die einheitliche Notrufnummer ist die 112, die vorwahlfrei auch aus den Mobilfunknetzen gewählt werden kann. Die 19222, die bisherige Telefonnummer der Rettungsleitstelle, bleibt vorerst weiter bestehen.
Bislang gab es die Leitstelle für den Rettungsdienst am Friedrich-Bergius-Ring und die Leitstelle der Feuerwehr.
Da nun technisch und räumlich alles unter einem Dach ist, werden bei der Alarmierung und Koordinierung der Einsätze wertvolle Minuten gewonnen. „Das System wird optimiert“, sagt Feuerwehrchef Franz-Josef Hench, der die Zusammenführung der beiden Leitstellen maßgeblich koordinierte. „Da werden nicht nur ein paar Schalter umgelegt“, so Kommunalreferent Wolfgang Kleiner.

Neben der technischen Installation stand vor allem die Qualifizierung der 37 Mitarbeiter der neuen Leitstelle im Vordergrund: Die 25 Rettungsdienstmitarbeiter vom BRK erhielten eine Feuerwehrausbildung, die zwölf Feuerwehrmänner wurden für den Rettungsdienst qualifiziert.
Zudem wurde die Technik der Leitstelle erweitert und an das landesweite und vom Freistaat vorgegebene System angepasst. Maximal 44 Notrufe können gleichzeitig an den 16 Arbeitsplätzen eingehen. Während Integrierte Leitstellen in anderen Bundesländern Standard sind, hinkt Bayern noch hinterher.
Neben Würzburg soll es in Unterfranken noch Integrierte Leitstellen in Schweinfurt und Aschaffenburg geben. Nach Einschätzung von Hench wird das noch einige Zeit dauern wie der gesamte Prozess Integrierte Leitstelle „noch nicht zu Ende ist.“ Ausgangspunkt ist das Ziel die „112“ europaweit als einheitliche Rettungsnotrufnummer zu installieren.

Über zwei Millionen Euro kostet die Umstellung in Würzburg. Zwischen 80 und 90 Prozent übernimmt der Freistaat, den Rest tragen die beteiligten Kommunen.
Die Umstellung wurde bereits 2003 eingeleitet, als die Stadt vom Zweckverband für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung den Auftrag für die Integrierte Leitstelle erhielt. 2005 übernahm die Stadt die Rettungsleitstelle vom BRK und richtete zudem als Zwischenschritt dazu die Feuerwehrleitstelle ein. Die neue Leitstelle soll noch offiziell mit Gästen aus der Politik eingeweiht werden.
Schon jetzt sollen sich Bürger die Notrufnummer 112 generell für alle Rettungs-, Kranken und Brandfälle merken. Doch auch wer die 110, die Notrufnummer der Polizei wählt, macht nichts falsch. Der Notruf wird laut Hench umgehend weitergeleitet.




Trotz Umstellung von Hektik nichts zu bemerken: Die integrierte Rettungsleitstelle bei der Würzburger Berufsfeuerwehr am Mittwochnachmittag. Sie ist aus Stadt und Landkreis Würzburg und den Kreisen
Kitzingen und Main-Spessart unter der Nummer 112 zu erreichen.

Foto: Wötzel
Quelle: Main Post

 



Lkw Brand auf der A3

 

Sonntag, den 24. Oktober 2010

Lkw Brand auf der A3 am 02.10.2010

Führerhaus brennt nieder, Auflieger konnte gerettet werden.

Auf der Brücke der A3 über den „Reichenberger Grund“ brannte am Nachmittag des 2. Oktober 2010 das Führerhaus eines LKW vollständig aus. Der Brand hatte sich so schnell ausgebreitet, dass der Fahrer des LKW gerade noch sein Fahrzeug verlassen konnte. Die Berufsfeuerwehr, unterstützt durch die Freiwillige Feuerwehr Würzburg sowie die Feuerwehr Randersacker, konnte ein Übergreifen der Flammen auf den Auflieger des Sattelzuges erfolgreich verhindern. Die Ladung bestand aus 15 Tonnen Äpfel in Pappkisten. Um ganz sicherzugehen, dass sich in der Ladung keine Glutnester mehr befanden, wurde das Obst auf ein Ersatzfahrzeug umgeladen. Die Berufsfeuerwehr hatte zu der Zeit des Einsatzes gerade ihren „Tag der offenen Tür“. Die zahlreichen Besucher konnten die Alarmierung und die Ausrückung der Feuerwehreinsatzkräfte über die soeben eingeweihte „Integrierte Leitstelle Würzburg“ damit live erleben.

Quelle: http://www.wuerzburg.de

 



Grundlehrgang

 

Dienstag, den 22. November 2010

Es fand ein Grundlehrgang in der Zeit vom 22.11.2010 bis 18.12.2010 in der Freiwilligen Feuerwehr statt.

Die Teilnehmer waren:

Felix Schäbler LZ 5
Christoph Rosenthal LZ 5
Annika Weller von der FF Rottenbauer.







 



Ehrenabend

 

Donnerstag, 23. Dezember 2010

WÜRZBURG: OB Rosenthal zeichnet verdiente und engagierte Feuerwehrleute aus


Foto: Christian Weiss


Feierstunde im Rathaus: OB Georg Rosenthal hat verdiente Feuerwehrleute ausgezeichnet.

Mit dem Feuerwehrehrenkreuz in Gold hat Oberbürgermeister Georg Rosenthal Peter Zechow für 40 Jahre aktive Dienstzeit bei der Freiwilligen Feuerwehr Würzburg ausgezeichnet. Für 25 Jahre aktive Dienstzeit erhielten Nobert Eitelwein, Michael Ettl, Michael Göpfert und Christian Schulz das Feuerwehrehrenkreuz in Silber.
Peter Zechow begann seinen ehrenamtlichen Dienst 1970 beim zweiten Bergungszug der Freiwilligen Feuerwehr Würzburg. Von 1975 bis 1979 war er Führungskraft im Kommando. Er wurde 1975 zum Brandmeister und 1992 zum Oberbrandmeister ernannt. Bereits von 1965 bis 1967 war er beim Technischen Hilfswerk eingesetzt.
Norbert Eitelwein trat 1985 seinen Dienst bei der Freiwilligen Feuerwehr, Löschzug Sanderau an. Er legte alle Leistungsabzeichen bis zur Stufe Gold III/5 ab. 1990 wurde er zum Hauptfeuerwehrmann, 1992 zum Brandmeister, 1994 zum Oberbrandmeister und 2009 zum Hauptbrandmeister ernannt. Er übernahm 1992 die Funktion eines stellvertretenden Zugführers und leitet seit 1994 als Zugführer den Löschzug Sanderau.
Michael Ettl begann seinen Dienst in der Freiwilligen Feuerwehr Würzburg beim Bergungszug 1985. Er qualifizierte sich über viele Jahre durch zahlreiche Lehrgänge zum Atemschutzgeräteträger, Maschinisten, Truppführer, Gerätewart, Ausbilder und Gruppenführer im Bergungsdienst und Brandschutz.

Zuverlässiger Einheitsführer
Ettl übt aktuell die Funktion eines Gruppenführers beim Löschzug Zellerau aus und wurde zuletzt zum Oberlöschmeister ernannt. Er ist als zuverlässiger Einheitsführer bekannt, der auch in schwierigen Situationen ruhig und besonnen arbeitet. Besonders geschätzt werden seine Hilfsbereitschaft und seine Kameradschaft.
Michael Göpfert trat 1985 der Freiwilligen Feuerwehr Würzburg – Löschzug Grombühl bei. Im Dienstgrad Hauptlöschmeister ist er als Gruppenführer tätig. Vom 1992 bis 2008 war er stellvertretender Zugführer beim Löschzug Grombühl. Weiterhin hat er sich viele Jahre um die Jugendgruppe des Löschzugs gekümmert.
Im Anschluss überreichte Kommandant und Stadtbrandrat Klaus-Dieter Schulz Feuerwehrleuten ihre Dienstaltersabzeichen und Ehrungen für langjährige Mitgliedschaft beim Feuerwehrverein. Für zehn Jahre: Eric Hilbert und Rene Richterstätter. Für 20 Jahre: Joachim Schneider. Für 25 Jahre: Norbert Eitelwein, Michael Ettl, Michael Göpfert und Christian Schulz. Für 30 Jahre: Ralf Hilbert, Raimund Höchel, Rudolf Hofmann, Rudi Krammel, Rolf Lindemann, Norbert Moritz, Siegfried Moritz, Horst Novitovic, Klaus Seubert, Armin Vater, Paul Volpert. Für 40 Jahre: Albin Hofmann, Günther Latzel, Horst Schaller, Peter Zechow. Für 50 Jahre: Josef Lesch.


Quelle:
MainPost Würzburg
Bericht Online Hier

 




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